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2.Tag: Gefangen im Labyrinth des Minotaurus

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waren wir nicht, aber in der wahrscheinlich historischen Vorlage des Labyrinths: dem

Palast von Knossos

knossos

Nach einer guten Nacht ging es erst einmal zu einem noch besseren Frühstück vom Buffet  mit einer wirklich reichlichen Auswahl an Brotsorten, Belag, Eierspeisen, frischem Obst, Kaffee, Süßspeisen und vielem anderem mehr. Bei lecker Essen auf der Terrasse in der Sonne  zu sitzen, so geht ein Urlaubstag los!

das war meist unser Platz

das war meist unser Platz

Vor Beginn der Reise hatte wir uns über Mietwagen auf Kreta informiert und waren bei AutoKreta.de gelandet. Das Vorsaisonangebot incl. aller möglichen Versicherungen ( u.a. Glas und Reifen ), aller km und 2 Fahrern von 19,50€ pro Tag incl. Hotelzustellung hatte überzeugt und so warteten wir auf den zu 11:00 Uhr bestellten Wagen.

2 Minuten vor 11 rollte ein kleiner, schicker, grauer “Chevrolet Spark” vor dem Hotel an und wir bekamen das Auto von einem netten, jungen Mann in perfektem deutsch übergeben und erklärt. Der Mietpreis für 7 Tage wurde cash bezahlt, für alle Fälle gab es noch eine 7 x 24h Notrufnummer und dass war es auch schon. Am letzten Tag sollten wir den Autoschlüssel gegen 16:00 an der Rezeption abgeben und ansonsten: eine gute Fahrt.

Platzmäßig brauchen 2 Leute kein größeres Auto und mit unserer “Durchschnittsgröße” war auch eine ordentliche Sitzposition drin. Allerdings haderte ich doch einen Tag lang ob der recht geringen Motorleistung von 68 PS; sprich an Steigungen bekam ich Schweißperlen auf der Stirn. Danach hatte ich mich als alter Dieselfahrer an fleißiges Rühren im Getriebe und höhere Drehzahlen gewöhnt und war in manch enger Kurve oder Gasse froh, so ein kleines Auto zu haben. (Erkenntnis: beim Buchen nach der Leistung fragen.) Übrigens habe ich bei den reichlich vor Ort zu findenden Autovermietungen kein vergleichbares, günstigeres Angebot gesehen ( bei 2-3 Stationen die Preise auf den Aufstellern gecheckt ).

Und so sah er ungefähr aus:

auto

Auf nach Knossos

…hieß es dann sogleich, da es mit ca. 20 Grad im Schatten ganz angenehm war. Mit einer einfachen Strecke von 32km unsere kürzeste Tour, aber durch die niedrigen zulässigen Geschwindigkeiten und etwas Stadtverkehr in Heraklion braucht man doch mehr Zeit als angegeben oder als hier bei uns. Nach rund 50 Minuten waren wir da.

Nebensaisonbedingt fanden wir direkt neben dem Eingang zur Palastanlage auf einem kleinen öffentlichen Platz eine Parklücke und auch die “Schlange” am Kassenhäuschen war recht überschaubar. Nach 10 Minuten und 2 x 15€ (Kartenzahlung problemlos möglich) waren wir auch schon drin – im Nationalheiligtum.

Hier ein paar Impressionen der ca. 2,2 ha großen Anlage

Als nach vielen Stunden die Augen und Füße müde waren, haben wir uns in der Taverne direkt am Eingang noch eine Erfrischung gegönnt. Trotz der exponierten Lage standen grad mal rund 17€ für zwei große griechische Salate (incl. Brot)  und 2 Eiskaffee auf der Rechnung.

Auf der Rücktour haben wir dann bei Gelegenheit gleich mal eine Runde Meer mitgenommen.

DSC05253

klar und blau

…und den Rest des Tages haben wir relaxt in der schönen Hotelanlage ausklingen lassen.

"Hauptstraße" des Hersonissos Maris

“Hauptstraße” des Hersonissos Maris

…und abends ließen wir uns wieder die reichhaltige und leckere Auswahl vom Buffet schmecken, genauso wie die erste Flasche Retsina des Urlaubs.

für jeden Geschmack

für jeden Geschmack

der geharzte Retsina

der geharzte Retsina

 

Und morgen geht es weiter, 3.Tag

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